Non Animal Testing Database
EnglischDeutsch

Üben laparoskopischer OPs am P.O.P.-Trainer

Unternehmen
Optimist Ltd., Innsbruck, Österreich
Für die laparoskopische Chirurgie werden spezielle psychomotorische und chirurgische Fähigkeiten benötigt, die am POP-Trainer (pulsating organ perfusion) trainiert werden können. In dem Gerät kann ein Organ platziert und Instrumente eingeführt werden, um Grundfertigkeiten wie Nähen, Clippen, Knotenbinden und Schneiden zu erlernen, was auf einem Bildschirm angezeigt wird. Die meisten Organe können über eine Pumpe mit Kunstblut durchblutet werden, womit ein Puls simuliert wird. Operationen wie partielle oder totale Nephrektomie und Pyeloplastie können durchgeführt werden. Die Simulationen von kolorektalen und gastrischen Standardeingriffen, Cholezystektomie, Appendektomie, Naht- und Knotentechniken sind ebenfalls möglich. Komplikationsmanagement mit besonderem Fokus auf Teamkoordination kann ebenso trainiert werden wie roboterassistierte Chirurgie. Um eine humanrelevante Übungsmethode handelt es sich nur, wenn keine tierischen Organe verwendet werden.
P.O.P. Trainer
sonja.szinicz@optimist.at
#432
Eingestellt am: 18.12.2020
Zurück zum Seitenanfang
Englisch Deutsch

Achtung: Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft versteht keine aktuellen Scriptsprachen mehr, die neueste Haupt-Version (Version 11) ist von 2013 und wird seit 2015 nicht mehr weiterentwickelt.

Verwenden Sie deshalb aktuelle Versionen von Browser wie bspw. Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge, denn nur das garantiert Ihnen ausreichend Schutz vor Infektionen und eine korrekte Darstellung von Webseiten.