Üben laparoskopischer OPs am P.O.P.-Trainer
UnternehmenOptimist Ltd., Innsbruck, Österreich
Für die laparoskopische Chirurgie werden spezielle psychomotorische und chirurgische Fähigkeiten benötigt, die am POP-Trainer (pulsating organ perfusion) trainiert werden können. In dem Gerät kann ein Organ platziert und Instrumente eingeführt werden, um Grundfertigkeiten wie Nähen, Clippen, Knotenbinden und Schneiden zu erlernen, was auf einem Bildschirm angezeigt wird. Die meisten Organe können über eine Pumpe mit Kunstblut durchblutet werden, womit ein Puls simuliert wird. Operationen wie partielle oder totale Nephrektomie und Pyeloplastie können durchgeführt werden. Die Simulationen von kolorektalen und gastrischen Standardeingriffen, Cholezystektomie, Appendektomie, Naht- und Knotentechniken sind ebenfalls möglich. Komplikationsmanagement mit besonderem Fokus auf Teamkoordination kann ebenso trainiert werden wie roboterassistierte Chirurgie.
Um eine humanrelevante Übungsmethode handelt es sich nur, wenn keine tierischen Organe verwendet werden.
P.O.P. Trainer
sonja.szinicz@optimist.at
Eingestellt am: 18.12.2020
[1] https://www.optimist.at/pop-trainer/pop-for-surgical-education/#tab-id-3




